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Ich bin euer Fels in der Brandung, der im Meer der Gefühle den Überblick behält.

Mit kühlem Kopf und brennendem Herzen, halte ich im Hintergrund die Fäden, damit ihr vorne die volle Intensität eurer Liebe spüren könnt.

Ich wünsche mir, dass ihr lacht, bis euch der Bauch weh tut.
Ich wünsche mir Tränen, die euch unvorbereitet treffen und sich dabei so gut anfühlen, dass ihr sie gar nicht erklären wollt.
Ich wünsche mir, dass euch ein Satz so sehr ins Herz trifft, dass ihr ihn noch Jahre später im Kopf habt.
Ich wünsche mir, dass eure Liebe & Freude so ansteckend ist, dass jeder im Raum mitstrahlt.
Ich wünsche mir, dass die Welt um uns herum verstummt und wir die Zeit nur noch in euren Herzschlägen messen.

Machen wir uns nichts vor:
Eine Trauung, bei der die Gäste heimlich auf die Uhr schauen,
hat eure Liebe einfach nicht verdient.

Und um hier direkt einmal auf den Punkt zu kommen: Eine freie Trauung steht und fällt mit den Worten, die dort vorne gesprochen werden. Sie sind der Rahmen für eure Trauung und entscheiden darüber, ob eure Gäste nur höflich zuhören oder ob sie (genau wie ihr) jedes Wort unter der Haut spüren. Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob eine freie Trauung nur „schön“ ist oder ob sie eine Beständigkeit ausstrahlt, die euch auch in zehn Jahren noch Gänsehaut bereitet.

 

Denn Hand aufs Herz: Allein die Tatsache, dass ihr hier seid und euch für eine professionelle Rednerin entschieden habt, zeigt mir, dass ihr schon Meilen weiter seid als viele andere Paare. Ihr habt verstanden, dass die Trauung das Herzstück eures Tages ist. Und ja, natürlich könnte das auch die beste Freundin übernehmen, aber ihr wisst, dass es ein Handwerk ist, eine Rede nicht nur vorzulesen, sondern sie so zu performen, dass jedes Wort genau dort landet, wo es hingehört.

Meine Vision für eure freie Trauung

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Vielleicht habt ihr selbst schon einmal eine Trauung miterlebt, bei der zwar viele Fakten genannt wurden, aber der Funke einfach nicht so richtig übergesprungen ist. Machen wir uns nichts vor: Fakten zu sammeln ist „nice to know“, aber am Ende wollen wir ja keinen vertonten Lebenslauf hören, bei dem die Gäste die Jahreszahlen mitzählen können.

 

Damit genau das nicht passiert, gehen wir die Sache anders an. Natürlich möchte ich wissen, wie eure gemeinsame Reise bisher aussah und dafür sind meine Fragebögen der perfekte Startschuss. Ich liebe sie, weil sie euch die Freiheit geben, euch in eurem ganz eigenen „Safe Space“ Zeit für eure Beziehung zu nehmen. Vielleicht bei einem guten Getränk, vielleicht an eurem Lieblingsort, aber ganz sicher nicht zwischen Tür und Angel. Es ist eure Chance, in Erinnerungen zu schwelgen und die Dinge aufzuschreiben, die vielleicht nicht immer leicht über die Lippen gehen.

 

Aber dieser Fragebögen sind erst die Basis. Die wahre Magie und die feinen Nuancen entstehen erst in unserem Traugespräch. Das ist der Moment, in dem wir bei einem Kaffee (oder einem kühlen Getränk) ganz entspannt zusammensitzen und wir eigentlich „nur“ quatschen. Während wir gemeinsam lachen und in Erinnerungen kramen, gehe ich im Hintergrund schon ans Finetuning. Ich arbeite das heraus, was ich bei euch sehe, höre und fühle – fast wie von selbst.

Während es Redner gibt, die sich damit begnügen, eure Fakten einfach nur hübsch in eine chronologische Reihenfolge zu bringen (oder im schlimmsten Fall ChatGPT das Texten überlassen), seid ihr clever genug, auf eine Rede, die man schon tausendmal gehört hat, zu verzichten, denn ihr wünscht euch eine Zeremonie, die eure ganz persönliche Handschrift trägt.

Und genau hier setzt mein Herzschlag ein: Meine Vision ist es, dass eure Trauung im Körper ankommt. Ich liebe es, wenn wir die Sinnlichkeit des Augenblicks so greifbar machen, dass das Lachen aus dem Bauch kommt und die Tränen fließen dürfen, ohne dass es sich schwer anfühlt. Bei mir findet ihr eine Leichtigkeit, die tief verwurzelt ist in der Sicherheit, die ich als eure Rednerin mitbringe.

Was meine Paare an mir schätzen? Wahrscheinlich die Tatsache, dass ich die Dinge unkompliziert mache. Ich bringe eine frische Energie mit, die ohne verstaubte Traditionen auskommt, aber niemals an Professionalität oder der notwendigen Tiefe verliert. Bei mir dürft ihr so sein, wie ihr seid und bei mir gilt „alles kann, aber nichts muss“

Darauf gebe ich euch mein Wort.

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Meistens findet ihr mich mit einem viel zu großen Kaffee in der Hand, irgendwo in der Sonne, die Augen geschlossen und den Kopf voller Ideen und Bilder.

Hat euch der Hochzeits-Algorithmus auch schon so fest im Griff, dass ihr beim Zähneputzen an Sitzordnungen denkt?

Ich kenne das nur zu gut, einmal kurz nach "Wedding-Inspo" gesucht und – ZACK – ist es passiert. Plötzlich haben Instagram, TikTok und Pinterest beschlossen, dass euer Leben ab jetzt nur noch aus Dauerschleifen von Deko, Sitzordnungen und „10 Dingen, die ihr auf keinen Fall vergessen dürft“ besteht. Und ganz ehrlich: Selbst in euren Träumen tauchen wahrscheinlich schon Werbeanzeigen für Gastgeschenke auf, von denen ihr gestern noch gar nicht wusstet, dass man sie „braucht“.

Ich verstehe euch so sehr. Selbst ich als Traurednerin verliere mich manchmal in diesem Wald vor lauter (Hochzeits-)Bäumen. Ich ertappe mich selbst oft dabei, wie ich durch diese Hochzeitsbubble scrolle. Noch ein Reel, noch eine Idee und nochmal dieses Gefühl von "das brauchen wir auch". Es ist ein ständiges Weiterklicken und ein immer neues „noch schöner“, ... es sieht alles wunderschön aus, aber eben auch alles gleich.

Genau deshalb feiere ich es so, dass ihr genau hier gelandet seid.

Dass wir uns in diesem digitalen Überangebot gefunden haben, zeigt mir mal wieder: Alles passiert aus einem Grund. Vielleicht seid ihr gerade ein bisschen „lost“ zwischen all den Angeboten, aber genau hier dürft ihr kurz mal durchatmen.

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Ich bin Simone und ich muss gestehen, dass ich im Laufe meines Lebens eine Schwäche für Blumen entwickelt habe – was mich selbst am meisten überrascht, weil ich sie früher nie mochte. Aber heute liebe ich sie und bin am liebsten den gesamten Tag von ihnen umgeben. Umso besser, dass ich einen Job ausübe, bei dem sich genau das wiederfindet. Ich war schon immer diejenige, die im Hintergrund die Fäden zusammengehalten und sortiert hat. Mein Ziel? Dass im Hintergrund alles läuft, damit ihr vorne einfach nur strahlen könnt.

Ich liebe das Leben und meinen morgendlichen Kaffee (und ja, ich weiß, auf nüchternen Magen ist das keine gute Idee, aber wir haben alle unsere kleinen Laster, oder?) Ich übe mich täglich darin, mich in den kleinen Alltagswundern zu verlieren und mein Leben so l(i)ebenswert wie möglich zu machen.

Dass ich heute als Hochzeitsrednerin vor euch stehe, ist das Ergebnis einer sehr laaaaangen Suche nach dem, was für mich wirklich Sinn ergibt. Diesen Sinn gefunden zu haben, schenkt mir die innere Ruhe, die ihr an eurem Tag als Anker braucht, und die frische Energie, die eure Geschichte in den schönsten Farben malt.

Simone, wer bist du eigentlich und warum verstehst du uns so gut?

Hand aufs Herz: Wer will schon die Katze im Sack kaufen?

Natürlich könnte ich euch hier einfach mein Angebot servieren und überspitzt gesagt denken: „Friss oder stirb“ (bitte entschuldigt hier meine direkte Ausdrucksweise und lest es unbedingt mit Humor). Aber wem wäre damit geholfen? Am Ende wüsste ich nicht, wer ihr seid, und ihr hättet höchstens eine leise Ahnung davon, wer ich bin.Denn Texte auf einer Website sind schön und gut, aber eine freie Trauung lebt von der Persönlichkeit, dem Ausdruck und der Energie, die zwischen uns entsteht. Und wenn wir mal ehrlich sind, lässt sich das nicht „blind“ buchen. Ich möchte, dass ihr mich in meiner Art erlebt, bevor wir euren Weg gemeinsam gehen.

 

Deshalb ist mein Kennenlernen für euch immer unverbindlich und kostenfrei.

 

Am liebsten treffe ich mich mit euch „in echt“, irgendwo in der Mitte, ganz entspannt bei einem Kaffee oder einem kühlen Getränk. Sollte uns die Entfernung oder euer Terminkalender einen Strich durch die Rechnung machen, ist ein virtuelles Kennenlernen für mich genauso legitim. Ich liebe daran, dass jeder in seinem eigenen „Safe Space“ sein kann und wir trotzdem ganz nah beieinander sind. Auch über den Bildschirm bekommt man sehr schnell ein Gefühl dafür, ob der Vibe stimmt.

 

Mir ist es wichtig, dass wir uns die Zeit füreinander nehmen. Denn nur wenn das Bauchgefühl auf beiden Seiten „Ja!“ sagt, wird eure Trauung zu dem, was sie sein soll: Ein Moment, der genau den Takt trifft, in dem eure Herzen sowieso schon schlagen.

Habt ihr Lust auf einen gemeinsamen Kaffee mit mir?

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Genug von mir gelesen, ich will endlich etwas von euch hören!

Ich sitze hier schon mit meinem Kaffee in der Hand und warte ganz gespannt auf eure Nachricht. Schreibt mir einfach alles, was ich wissen muss, um schon mal ein bisschen ein Gefühl für euch zu bekommen.

Und damit ihr nicht vor einem leeren “Blatt” sitzt, hier ein paar Punkte, die mich brennend interessieren würden (P.S: “Alles kann, aber nichts muss”):

  • Wann & Wo? Habt ihr schon ein Datum und einen Ort für eure freie Trauung im Kopf?

  • Matchen wir?: Wie möchtet ihr mich am liebsten kennenlernen? (Live auf einen Kaffee oder ganz entspannt via Video-Call?)

  • Euer Stil: Habt ihr schon eine Vorstellung, wie sich eure freie Trauung anfühlen soll? (Eher locker-leicht, tiefgründig-sinnlich oder eine bunte Mischung aus allem?)

  • Das Budget: In welchem Rahmen plant ihr eure Trauung? (Das hilft mir, euch von Anfang an ehrlich zu beraten.)

  • Das Wichtigste: Gibt es etwas, das euch gerade besonders am Herzen liegt?

Erzählt mir einfach, was euch gerade durch den Kopf geht. Ich freue mich riesig auf eure Nachricht.

Wie möchtet ihr mich vorzugsweise kennenlernen?
In welchem Rahmen plant ihr euer Budget für eure freie Trauung?
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